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Ludwigsburger Nachwuchsarbeit erhält Zertifikat!

Die Nachwuchsarbeit der MHP RIESEN Ludwigsburg und der Porsche Basketball-Akademie ist von der easyCredit Basketball Bundesliga zertifiziert worden. Unter den 18 Bundesligisten erhielten die Ludwigsburger eine Top-Platzierung.

Insgesamt elf der 18 easyCredit BBL-Teams bekamen nach Abschluss eines aufwändigen Evaluationsprozeßes ein Zertifikat über die Güte der geleisteten Nachwuchsarbeit. Die MHP RIESEN erhielten für die Jugendförderung in der Porsche Basketball-Akademie das begehrte Zertifikat mit einer Top-Platzierung.

In dem bewusst hoch und streng angesetzten Bewertungsverfahren gibt es Zertifikate in 3 Kategorien: 3 Bälle sind der Maximalwert. Zwei „Bälle“ gehen an ALBA BERLIN; mit einem „Ball“ wurden neben den MHP RIESEN folgende Teams ausgezeichnet: Brose Bamberg, EWE Baskets Oldenburg, Eisbären Bremerhaven, Phoenix Hagen, Mitteldeutscher BC, FC Bayern München, FRAPORT SKYLINERS, ratiopharm ulm und s.Oliver Würzburg.

Für den Basketball-Standort Ludwigsburg ist das Zertifikat eine Bestätigung einer ausgezeichneten und kontinuierlichen Nachwuchsarbeit. Für das Konzept der Porsche Basketball-Akademie Ludwigsburg (BBA) erhielten die MHP RIESEN und die BBA seit 2011 stets Auszeichnungen von der easyCredit Basketball Bundesliga. 2011 für die beste Entwicklung, 2012, 2013, 2014 und 2015 gab es jeweils die Silbermedaille und nun 2016 das neue Zertifikat, womit Ludwigsburg objektiv zu der Spitzengruppe der easyCredit BBL gehört.

„Der Erhalt des Zertifikats ist eine Bestätigung der kontinuierlichen und umfangreichen Nachwuchsarbeit bei den MHP RIESEN und in der Porsche Basketball-Akademie. Der Zertifizierungsprozeß stellt hohe Ansprüche an die Clubs, wie auch wir uns selbst ständig weiterentwickeln wollen. Wir sehen uns in unserem Weg bestärkt die Jugend in der Spitze und in der Breite zu fördern und so nachhaltig zur Entwicklung unseres Basketballsports beizutragen“, unterstreicht Alexander Reil (1.Vorsitzender BG Ludwigsburg / MHP RIESEN Ludwigsburg) den Stellenwert der Nachwuchsförderung.

Zum Zertifizierungsverfahren:

Die easyCredit Basketball Bundesliga hat in der Saison 2015/2016 die Nachwuchsarbeit der 18 BBL-Vereine hinsichtlich deren Qualität und Quantität begutachtet – und durch ein detailliertes Punktesystems erstmals eine Zertifizierung der Standorte vorgenommen. Bei der Premieren-Zertifizierung lag der Schwerpunkt zunächst ausschließlich auf der Ebene der „individuellen Spielerentwicklung“ (Talentsuche, -diagnose und -entwicklung).

„Das neue, sehr umfangreiche Verfahren, bestehend aus Fragenkatalog, Telefoninterviews und Vor-Ort-Besuchen, versetzt uns nun in den Stand, jeden Klub nicht nur individuell zu klassifizieren, sondern die standortspezifischen Gegebenheiten bestmöglich zu berücksichtigen“, erklärte der Sportliche und Kaufmännische Leiter der easyCredit BBL, Jens Staudenmayer. Und weiter: „Wir haben die Messlatte mit dem Zertifizierungsprozess nun bewusst etwas höher gelegt. Gleichwohl sind wir der Überzeugung, dass sich mit diesen ‚strengeren‘ Kriterien, die wir zugrunde gelegt haben, die Nachwuchsarbeit in den Klubs weiter nachhaltig verbessern wird (…).“

Felix Czerny im Stadtgespräch bei Regio TV

NBBL-Trainer Felix Czerny war zu Gast beim Stadtgespräch von Medienpartner RegioTV.

Zum kompletten Interview geht es hier!

Finale der „BBA Grundschulliga Kornwestheim“

Am Freitagnachmittag fand in der Kornwestheimer Rechberghalle das große Finale der „BBA Grundschulliga Kornwestheim“ statt. Das Pilotprojekt, das in Zusammenarbeit der Porsche Basketball-Akademie mit der SZ Kornwestheim und der Stadt Kornwestheim sowie mit der Unterstützung durch die Partner SATA GmbH & Co. KG, Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim und Städtische Wohnbau Kornwestheim auf die Beine gestellt werden konnte, sorgte in den vergangenen vier Monaten für einen spannenden Spielbetrieb und viele tolle Erfahrungen für die Grundschüler.

Über 70 Jungs und Mädels aus den vier Kornwestheimer Grundschulen Philipp-Matthäus-Hahn, Eugen-Bolz, Silcherschule und Schillerschule haben an vier Spieltagen und insgesamt 20 Ligaspielen den Sieger unter sich ausgemacht: ungeschlagen auf Platz 1 landete am Ende das „Team Schwarz” der Philipp-Matthäus-Hahn-Grundschule. Als Team gewachsen und individuell technisch und motorisch dazugelernt haben aber alle Kinder, die in der „BBA Grundschulliga Kornwestheim“ in den letzten Wochen und Monaten auf Korbjagd gegangen sind! Mit Medaille, Urkunde, Mannschaftsfoto und vielen tollen neuen Erfahrung sind die Kids am Freitagnachmittag nach Hause gegangen, nachdem bei der Siegerehrung alle von MHP RIESEN-Profi David McCray für ihre Leistungen ausgezeichnet wurden.

Abschlusstabelle der „BBA Grundschulliga Kornwestheim“:
1. PMH Schule (Team Schwarz)
2. PMH Schule (Team Weiß)
3. Schillerschule
4. Silcherschule
5. Eugen-Bolz-Grundschule

Für alle, die noch nicht genug haben, gibt es natürlich bei der Skizunft Kornwestheim die Möglichkeit auf mehr. Im U10- und U12-Basketballtraining sowie dem 2. Kornwestheimer Herbstcamp vom 2. bis zum 4. November können alle motivierten Jungs und Mädels weiter dribbeln, passen, werfen und vieles mehr.

Die Porsche Basketball-Akademie bedankt sich bei der SZ Kornwestheim und der Stadt Kornwestheim, den teilnehmenden Schulen sowie den Partnern SATA GmbH & Co. KG, Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim und Städtische Wohnbau Kornwestheim für die großartige Zusammenarbeit und freut sich bereits auf die neue Saison in der „BBA Grundschulliga Kornwestheim“.

Porsche BBA verstärkt Trainerteam

Nach der Verpflichtung von NBBL-Trainer Felix Czerny gibt es seit dem 1. Juli ein weiteres neues Gesicht im Trainerteam der Porsche Basketball-Akademie. Der 29-jährige Philip Hämmerling besetzt die Ausbildungsstelle zum Nachwuchstrainer in Vollzeit und wird in Ludwigsburg insbesondere den Altersbereich U8 bis U12 verstärken. Timo Probst geht derweil ins dritte Jahr der Beko BBL Nachwuchstrainer-Ausbildung und hat vergangene Woche erfolgreich den B-Sonderlehrgang in Heidelberg absolviert.

Probst ist seit 2009 hauptamtlich für den Ludwigsburger Basketball tätig und neben seiner Rolle als Koordinator in der Porsche BBA in der mittlerweile siebten Saison als Trainer für die U14-Mannschaft der BSG Basket Ludwigsburg verantwortlich. Im Sommer 2014 begann der 30-Jährige zudem die berufsbegleitende Ausbildung der Beko Basketball Bundesliga (BBL) zum Nachwuchstrainer, in Zuge derer Probst vergangene Woche am B-Sonderlehrgang des Deutschen Basketball Bundes (DBB) teilnahm. Am Olympiastützpunkt in Heidelberg war der Ludwigsburger gemeinsam mit MHP RIESEN-Profi David McCray sowie weiteren aktuellen und ehemaligen Bundesligaspielern fünf Tage lang gefordert, ehe er die Prüfung zum B-Trainer erfolgreich absolvierte.

Philip Hämmerling ist derweil ebenfalls kein Unbekannter in der Barockstadt. Von 1998 bis 2004 war er selbst als Jugendspieler aktiv und in der vergangenen Saison übernahm er Verantwortung als Trainer für die männliche U11-Mannschaft der BSG Basket Ludwigsburg. In den vergangenen drei Jahren absolvierte er außerdem ein Studium der Sportwissenschaften an der Universität Stuttgart.

Im Rahmen seiner hauptamtlichen Anstellung in der Porsche Basketball-Akademie wird Hämmerling in den kommenden drei Jahren genau wie Probst das Ausbildungsprogramm der Beko BBL zum Nachwuchstrainer durchlaufen. Zudem wird er gemeinsam mit dem bereits in 2015 eingestellten Schul- und Vereinskoordinator Marc Salzer die Mini-Basketball-Projekte in der Region weiter ausbauen und entwickeln. Der gebürtige Ludwigsburger ist gespannt auf die neue Herausforderung in seiner Heimatregion: „Ich freue mich sehr auf die Arbeit in der Porsche Basketball-Akademie und sehe speziell im Minibereich noch sehr viel Potenzial. Gleichzeitig möchte ich die Ausbildung der Beko BBL nutzen, um mich als Trainer optimal aufzustellen.“

Die Porsche Basketball-Akademie ist somit seit ihrer Gründung im Jahr 2008 erstmals in allen Altersbereichen mit hauptamtlichen Trainern aufgestellt.

Felix Czerny neuer NBBL Head Coach der Porsche BBA

Wichtige Personalentscheidung bei der Porsche Basketball-Akademie. Felix Czerny wird ab sofort die Ludwigsburger U19-Mannschaft in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) als Head Coach übernehmen. Der 32-Jährige kommt aus Nürnberg in die Barockstadt und bringt reichlich Erfahrung im Jugendbereich mit. Der Vertrag mit Ervin Dragsic wurde im beidseitigen Einvernehmen aufgelöst.

Vier Mal feierte Czerny zwischen 2007 bis 2012 mit der Urspringschule die Deutsche Meisterschaft in der NBBL und brachte dabei etliche Spieler hervor, die heute in der Bundesliga oder der amerikanischen College-Liga NCAA auf höchstem Niveau aktiv sind. Auch beim FC Bayern München arbeitete Czerny mit Spielern wie dem vergangene Woche von den Chicago Bulls in die NBA gedrafteten Paul Zipser zusammen und verfügt somit über erstklassige Referenzen in Bezug auf die Förderung junger Talente.

In Ludwigsburg wird Czerny, der an der Seite von Heiko Schaffartzik in der U18-Nationalmannschaft aktiv war und später unter anderem für die University of San Francisco und die WALTER Tigers Tübingen auf Korbjagd ging, nun ebenfalls das U19-Team übernehmen und zudem als Trainer der Regionalligamannschaft bei der BSG Basket Ludwigsburg fungieren. Czerny unterschreibt in Ludwigsburg einen 2-Jahresvertrag mit Verlängerungsoption.

„Ludwigsburg ist eine Stadt mit großer Basketballtradition und ich bin sehr motiviert, die Entwicklung dieses Programmes mitzugestalten. Auf die enge Zusammenarbeit mit John Patrick, Martin Schiller, Ross Jorgusen und Mario Probst freue ich mich ganz besonders und es ist natürlich auch wieder schön, zurück im Ländle zu sein“, so Felix Czerny zu seiner neuen Aufgabe.

Profil: Felix Czerny
Geburtsdatum: 23.04.1984
Nationalität: Deutsch
Trainerstationen: Rent4Office Nürnberg (2016), FC Bayern München (2012-14), Urspringschule (2007-12)
Erfolge: 4 x Deutscher Meister NBBL

Vertrag von Ervin Dragsic aufgelöst

Nach einer Spielzeit als NBBL Head Coach der Porsche BBA verständigten sich der Verein und Ervin Dragsic auf eine vorzeitige Vertragsauflösung. Der Verein möchte sich an dieser Stelle bei Ervin für die erbrachten Leistungen und die menschlich stets korrekte Art bedanken.

Porsche feiert die „Nacht der Talente“

Stuttgart. Stolze Preisträger und ein klares Bekenntnis zur Jugendförderung: Bei der ersten Nacht der Talente am Sonntagabend im Porsche Museum in Zuffenhausen hat Porsche zwölf Nachwuchssportler aus der Region mit dem „Turbo2016“ geehrt.

Die Preisträger spielen bei der SG Sonnenhof Großaspach, den Stuttgarter Kickers (beide Fußball), der Porsche Basketball-Akademie (BBA) Ludwigsburg und den Bietigheim Steelers (Eishockey). Mit allen vier Vereinen kooperiert der Sportwagenhersteller bei der Jugendförderung unter der Überschrift „Turbo für Talente“. Prämiert wurden die beste sportliche Entwicklung, die beste schulische Leistung sowie außergewöhnliches soziales Engagement.

„Wir verstehen es als Teil unserer sozialen Verantwortung, die sportliche und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen“, sagte Andreas Haffner, Vorstand für Personal- und Sozialwesen der Porsche AG. Die ehemalige Weltklassespielerin Anke Huber, Sportliche Leiterin des Porsche Tennis Grand Prix, fügte hinzu: „Porsche unterstützt den Spitzensport. Diese Nacht der Talente zeigt aber, wie stark sich das Unternehmen gleichzeitig für die Basis engagiert, ohne die es keinen Spitzensport geben würde.“

Neben dem Engagement im Tennis konzentriert sich die Jugendförderung auf die Zusammenarbeit mit Vereinen und Institutionen an den Porsche-Standorten. Im Porsche Museum trafen sich die vier Partner aus dem Großraum Stuttgart nun erstmals zur gemeinsamen Preisverleihung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die sportliche Entwicklung der Jugendlichen zu unterstützen, soziale Schranken zu überwinden und Kindern Gemeinschaftserlebnisse zu ermöglichen. Die Preise, überreicht von Anke Huber, Kabarettist Christoph Sonntag und Andreas Haffner, wurden aus diesem Grund bewusst nicht allein für Tore und Rekorde vergeben.

Den Turbo2016 für die „Beste schulische Leistung“ erhielten Moritz Seltenreich (18 Jahre, Stuttgarter Kickers), Simon Ferber (17, SG Sonnenhof Großaspach), Dominic Albrecht (18, Bietigheim Steelers) und Maximilian Stierlen (17, BBA).

Für die „Beste sportliche Entwicklung“ wurden Enis Küley (18, Stuttgarter Kickers), Christian Knecht (18, SG Sonnenhof Großaspach), Mike Weigandt (18, Bietigheim Steelers) und Eyke Prahst (18, BBA) ausgezeichnet.

Noah Sautter (19, Stuttgarter Kickers), Mika Wilhelm (17, SG Sonnenhof Großaspach), Patrick Golombek (19, Bietigheim Steelers) und Lukas Herzog (14, BBA) bekamen den Turbo2016 für ihr „Außergewöhnliches soziales Engagement“ überreicht.

Informationen zu allen Aktivitäten im Rahmen der Porsche Jugendförderung gibt es auf der Internetseite www.turbofürtalente.de

Stellenausschreibung: Auszubildende(r) zum Nachwuchstrainer in Vollzeit

Die MHP RIESEN Ludwigsburg suchen zum 01.07.2016 eine(n) Auszubildende(n) zum Nachwuchstrainer in Vollzeit.

Die Aufgabenschwerpunkte liegen im Bereich der Porsche Basketball-Akademie, dem Jugend- und Nachwuchsprogramm der MHP RIESEN Ludwigsburg.

Dazu gehören insbesondere:

  • Planung und Durchführung von Team- und Individualtraining mit Jugendspielern, speziell im Altersbereich U8 bis U14
  • Spielbetreuung von Jugendmannschaften
  • Organisation und Durchführung von Camps
  • Weiterentwicklung der Schul- und Vereinsprogramme
  • Weiterentwicklung des Liga-Spielbetriebs in der Grundschule
  • Umsetzung von Sponsoren-Engagements
  • Mitarbeit am Nachwuchskonzept der Porsche Basketball-Akademie

Sie bringen folgende Anforderungen / Qualifikationen mit:

  • Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Organisationstalent
  • Zuverlässigkeit und sicheres Auftreten
  • hohe Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit und Flexibilität
  • Erfahrung als Basketballtrainer
  • Trainerqualifikation (mindestens C-Lizenz erwünscht)
  • Ausbildung oder Studium mit sportlichem Bezug
  • Führerschein

Neben den Tätigkeiten in der Porsche Basketball-Akademie absolvieren Sie das dreijährige berufsbegleitende Ausbildungsprogramm der Beko BBL. Dieses umfasst u.a. die Arbeit auf einem Online-Campus, die Teilnahme an halbjährlichen Präsenzlehrgängen mit erfahrenen Referenten, Hospitationen bei nationalen und internationalen Klubs sowie eine individuelle Betreuung und Vertiefung zur Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten als Nachwuchstrainer.

Der Arbeitsvertrag hat eine Laufzeit bis 30.06.2019 und beinhaltet einen festen Mindestlohn (Erstes Ausbildungsjahr 700 Euro im Monat, zweites Jahr 750 Euro, drittes Jahr 800 Euro, jeweils Nettobetrag, voll sozialversicherungspflichtig).

Ihre Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Qualifikations- und Tätigkeitsnachweisen richten Sie bitte per E-Mail an:

Mario Probst
Leiter Porsche BBA

Email: info@porsche-bba.de

Die Vertraulichkeit Ihrer Bewerbung ist garantiert.

Eyke Prahst erhält 3-Jahresvertrag bei den MHP RIESEN Ludwigsburg

Aus der Porsche Basketball-Akademie rückt Eyke Prahst in den Kader der MHP RIESEN Ludwigsburg auf. Der junge Centerspieler erhält einen 3-Jahres-Vertrag. 

Eyke Prahst stößt aus der NBBL-Mannschaft (U19 Bundesliga) der Porsche Basketball-Akademie zu den MHP RIESEN. Der 18-jährige Center (2,08 m groß) wird mit einem Vertrag über drei Spielzeiten ausgestattet. In der abgelaufenen NBBL-Saison markierte Prahst, der bei der BG Tamm/Bietigheim mit dem Basketball spielen begann, im Schnitt 16,5 Punkte und 10,1 Rebounds. Damit schloss er seine Laufbahn im Nachwuchsbereich ab. Zudem war er in der Regionalliga Südwest für die BSG Ludwigsburg im Einsatz (16,2 Punkte/Spiel).

Insgesamt 4 Jahre durchlief Prahst die Ausbildung in der Porsche BBA, in der er für die JBBL (U16) und NBBL-Teams auflief. An der Ludwigsburger Carl-Schäfer-Schule wird Prahst im kommenden Schuljahr sein Abitur bauen.

„Eyke hat sich seit Dezember letzten Jahres sprunghaft weiterentwickelt und wir freuen uns, dass wir ihn in unserem Programm halten konnten“, so Headcoach John Patrick über den Neuzugang aus dem eigenen Nachwuchsprogramm.

Eyke Prahst

Größe:208 cm
Position: Center
Nationalität: Deutsch
Geburtsdatum: 03.07.1997
Saison 2015/2016: 16 NBBL-Spiele, 16,5 Punkte, 10,1 Rebounds

Tryout für die NBBL-Saison 2016/17 am 4. Juni

Alle ambitionierten Spieler der Jahrgänge 1998 bis 2000 aus Ludwigsburg und Umgebung können sich am 4. Juni für die NBBL-Mannschaft der Porsche Basketball-Akademie in der Saison 2016/17 empfehlen. Head Coach Ervin Dragsic lädt dazu zum Tryout in die Rundsporthalle ein.

Nachdem das Ludwigsburger NBBL-Team in der abgelaufenen Saison zum ersten Mal seit sechs Jahren die Playoffs verpasst hat, laufen nun die Vorbereitungen auf die kommende Spielzeit bereits auf Hochtouren. Die Barockstädter wollen 2016/17 unbedingt wieder zurück in die Spitzengruppe der U19-Bundesliga und dafür geht es nach den trainingsfreien Pfingstferien wieder voll zur Sache. Beim Tryout am 4. Juni bekommen dann alle ambitionierten Spieler aus der Region die Möglichkeit sich bei Head Coach Ervin Dragsic vorzustellen und sich in einem zweieinhalbstündigen Training für die NBBL-Mannschaft zu empfehlen.

Hallenöffnung ist um 11.30 Uhr, Beginn um 12.00 Uhr. Eine vorherige Registrierung oder Anmeldung ist nicht notwendig. Ende ist um ca. 14.30 Uhr.

Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“: Silber und Bronze für die OHG-Teams

Erfolgreiche Woche für die Ludwigsburger Schulmannschaften beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin! Während sich die Jungs vom Otto-Hahn-Gymnasium mit starken Leistungen sensationell beide aufs Podium spielten und am Ende mit Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet wurden, belegten die Mädchen des IB Asperg ebenfalls einen guten 5. Platz.

Mit deutlichen Siegen in den Gruppenspielen gegen Thüringen (39:19), Mecklenburg-Vorpommern (52:25) und Schleswig-Holstein (39:15) starteten die OHG-Jungs der Wettkampfklasse II erfolgreich in das Finalturnier in Berlin. In der Zwischenrunde wurde das Sportgymnasium Chemnitz aus Sachsen ebenfalls souverän mit 33:15 bezwungen, ehe die von Stadtverbandstrainer Cäsar Kiersz betreute Mannschaft gegen die Sportschule Halle mit 26:36 die erste Niederlage einstecken musste. Im Halbfinale stand dann das Duell mit dem favorisierten Team aus Berlin auf dem Programm. Nach großem Kampf gab es am Ende eine 30:51 Niederlage und so ging es anschließend ins Spiel um Platz 3. Hier wurde das Theodor-Heuss Gymnasium aus Göttingen mit 39:25 letztlich deutlich auf den 4. Rang verwiesen um bei der Siegerehrung den wohlverdienten Platz auf dem Treppchen einzunehmen.

Für die Jungen der Wettkampfklasse III war schon das Erreichen des Bundesfinales ein großer Erfolg. Konnten sie im Landesfinale durch druckvolle und schnelle Spielweise die favorisierten Tübinger besiegen, war für das Bundesfinale das Ziel mit Platz 8 plus x ausgegeben worden. Die acht Guardspieler knüpften aber auch auf Bundesebene an ihren Lauf aus dem Landesfinale an. In den Gruppenspielen dominierte das OHG zunächst Sachsen (54:28), dann Mecklenburg-Vorpommern (75:17) und schließlich auch das Saarland deutlich mit 69:20. Das Minimalziel Rang 8 war bereits erreicht. In der Zwischenrunde mit hoch favorisierten Berlinern stand nun gegen München tatsächlich ein Spiel um den Einzug ins Halbfinale an. Ein wirklich gutes Team aus Bayern wurde, wie gewohnt, sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung permanent attackiert. Dem enormen Druck des Ludwigsburger Spiels konnte München nicht standhalten. Mit 39:19 qualifizierte sich die Truppe ohne echte Flügel- und Centerspieler für das Halbfinale. Nach einer deutlichen Niederlage gegen Berlin musste das OHG nun im Halbfinale gegen eine starke, im Turnierverlauf noch ungeschlagene, Mannschaft aus Münster antreten. Dieses Spiel verlangte den Spielern von Sportlehrer Christian Arnold nochmal alles ab. Bis zur letzten Spielminute hatte man ausnahmslos in, zeitweise zweistelligem,  Rückstand gelegen. Für die spannenden letzten 12 Sekunden begann Ludwigsburg seinen finalen Angriff bei einem Punktestand von 49:49. Lukas Herzog, JBBL-Spieler in der Porsche Basketball-Akademie, zeigte ein starkes Dribbling zum Korb im eins gegen eins und vollendete seinen Wurf erfolgreich mit der Schusssirene. Endstand 51:49, Gebrüll, Jubel, Riesenfreude, Finaleinzug und deutscher Vizemeister! Im Finale zeigte das Team erneut große Moral und eine starke Leistung gegen körperlich überlegene und tief besetzte Berliner. Mit Stolz und breiter Brust nahmen die Ludwigsburger im Anschluss die Silbermedaille entgegen.

Auch die Mädchen des IB Asperg hatten mit dem Erreichen des Bundesfinales bereits einen tollen Erfolg gefeiert und reisten völlig unbeschwert nach Berlin. Mit fünf WNBL-Spielerinnen der BSG Ludwigsburg und drei Nicht-Basketballerinnen musste man sich in der Vorrunde gegen den späteren Finalteilnehmer knapp geschlagen geben, zog aber dennoch als Gruppenzweiter in die Zwischenrunde ein. Hier war man gegen das starke Team aus Berlin klar unterlegen, dennoch hatte man im zweiten Spiel gegen Würzburg noch die Chance auf das Halbfinale. Die Mädels aus Unterfranken wurden dann auch mit sieben Punkten Differenz besiegt, für das Erreichen der TOP4 fehlten am Ende jedoch leider zwei Zähler, sodass man Halle im Dreiervergleich den Vortritt lassen musste. Im Spiel um Platz 5 gegen Wedel ließen die IB-Mädchen von Lehrer Johannes Walther dann allerdings keinerlei Zweifel an einem Sieg, sodass man sich am Ende über eine tolles Ergebnis freuen konnte.

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